DuftYoga

DuftYoga vereint das alte Wissen der Aromatherapie mit einfachen Energieübungen, um Wohlbefinden und Transformation herbei zu führen.

Hier ein paar Grundlagen zum Thema Düfte

Die Lungen des Körpers sind das organische Verbindungsglied zwischen Mensch und Umwelt. Lungenbeschwerden, Erkältungen oder gar Lungenentzündungen deuten stets auf eine zeitweilige oder gar profunde „Lebensschwäche” hin. Anstatt purer Atemluft (sprich: Lebensenergie) Rauch, gleich welcher Art, in das Lungengewebe zu inhalieren, ist der helle Wahnsinn.
Was an offenen Yogaplätzen in weitläufigen Ashrams Indiens praktiziert wird, ist für die üblichen Indoor-Praxis des Yoga in Europa also nicht geeignet: Rauch von Räucherstäbchen ist während des Yogaunterrichts oder als Beduftung von Yogastudios nur bedingt geeignet. Viel besser eignen sich Beduftungsgeräte, die natürliche Ätherische Öle transpirieren und jederzeit ausgeschaltet werden können.

Laut neuesten Forschungen (Andreas Keller/Rockefeller University New York: https://neurotree.org/beta/publications.php?pid=824) können wir Menschen statt der bisher vermuteten 10.000 etwa eine Billion Düfte wahrnehmen. Die Registrierung und Identifizierung dieser großen Anzahl an Duftnuancen findet unterbewusst und automatisiert im zentralen Nervensystem statt. Eingeordnet wird – wie bei allen Wahrnehmungen des Gehirns – in wichtig oder unwichtig, in angenehm oder unangenehm, in tolerabel oder gefährlich. Und hier beginnt bereits die persönliche, sehr individuelle Wertung, denn was unserer Nase als Wohlgeruch empfunden wird, mag dem anderen „stinken”. Duftinterpretation ist eben eine sehr persönliche Angelegenheit.

Das gilt insbesondere für künstliche, chemisch hergestellte Düfte oder Parfüms, in denen gleich zahlreiche Duftnoten zusammengemischt werden, um einen einzigartigen, identifizierbaren Duft herzustellen. Parfums wurden von jeher dafür eingesetzt, Aufmerksamkeit zu erregen und den Menschen, der ein Parfüm trägt, in den Mittelpunkt zu heben. Im Yoga-Unterricht innerhalb einer Gruppe die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, durch frisch aufgetragenes oder intensiv riechendes Parfum, ist für die einkehrende, innehaltende, egominimierende Wirkung des Yoga also nicht erwünscht.

DuftYoga hilft dir dich selbst zu finden

Aromatherapie als Ausnahme für die Yogapraxis

Für die Yogapraxis eignen sich insbesondere ätherische Öle, die nachweislich wohltuend auf das Nervensystem, also auf Körper, Geist und Emotionen wirken und in der Regel von den meisten Personen als angenehm empfunden werden. Ausnahmen bestätigen die Regel, daher ist es als Yogalehrer wichtig, sich Rückmeldungen einzuholen, wie die Düfte individuell empfunden werden!

Was brauche ich dafür?

Es ist ganz einfach! Du kannst es bei dir zu Hause praktizieren und benötigst dafür nur ein paar reine ätherische Öle in Bio-Qualität (Lavendel, Orange, Rosmarin, Anis usw.) oder Duft-Kompositionen (YogaDuft, FeelKraft, FeelRuhe, BuddhaDuft) und einen Zerstäuber (Ultraschallvernebeler, Miniduftgerät, eine Duftlampe oder einen Duftstein). Wenn du dich für ein Duftöl entschieden hast, kannst du mit der YogaPraxis beginnen!

Ein kleines Yoga-Workout für zwischendurch!

  1. Beginne im Stehen und zentriere dich (Tadasana – 5 Atemzüge)
  2. Bring die Arme über die Seite nach oben über deinen Kopf, beuge deine Knie und lehne dein Gesäß nach unten, als ob du dich hinsetzen möchtest. (Stuhl – 5 tiefe Atemzüge)
  3. Bring deine Arme nach unten rechts und links neben deine Füße (Stehende Vorwärtsbeuge – 5 Atemzüge)
  4. Wandere mit deinen Füssen in Halbfußschritten von deinen Händen weg, und finde dich in dem herabschauenden Hund wieder. (Pervertasana – 5 Atemzüge)
  5. Lege dich dann auf den Rücken. Mit der Einatmung rolle deine Wirbelsäule vom Steißbein aus Wirbel für Wirbel nach oben. Wenn der Ausatem-Impuls kommt, rolle deine Wirbelsäule wieder Wirbel für Wirbel nach unten auf deine Matte. (Schulterbrücke – 5 Atemzüge) Nimm dir anschließend eine Zwischenentspannung, wenn du magst!
  6. Leg dich nun auf den Rücken und strecke deine Beine aus. Drücke deinen unteren Rücken fest in den Boden und hebe nun deine ausgestreckten Beine, deinen Oberkörper, deinen Kopf und die parallel zum Boden ausgerichteten Arme an. Halte diese Position (Boot – 5 Atemzüge)
  7. Entspanne in der Stellung des Kindes (so lange du möchtes)
  8. Wiederhole diese Übungen ein weiteres Mal!
Stuhlposition

Schulterbrücke
Stehende Vorwärtsbeuge

Das Boot
Herabschauender Hund

Stellung des Kindes

Nimm dir Zeit für deine individuelle Yogapraxis!

Tauche ein in die Welt der ätherischen Öle. Tauche in in die Welt des energetischen Yoga. Tauche in die Tiefe deiner Selbst ein. Verwandle dich in reine positive Energie mit ätherischen Ölen, die mit den Chakren korrespondieren, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

Hier eine kleine Auswahl der ätherischen Öle und Ihre Wirkung für deine YogaPraxis:

Die Qualität der Öle ist entscheidend für die Wirkung der Einzeldüfte: Sie sollten aus reinem, natürlichen, am besten kontrolliert-biologisch angebauten Ursprung und aus achtsamer Verarbeitung stammen.
Achtung: Preise von 40 Euro oder mehr für 10 ml bis 20 ml sind völlig übertrieben. Zum Glück gibt es Hersteller wie Primavera, Taoasis und Baldini, die hervorragende Qualität zu angemessenen Preisen bieten (von Primavera gibt es übrigens ein exzellentes Yoga-Mattenspray zur Auffrischung und Reinigung von Yogamatten).

Und nicht vergessen: Atmen an der frischen Luft, auf Wald und Wiesen, mit oder ohne Asana-Praxis ist echtes, reines, pures Yoga!

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